1207 Schenkung durch die kinderlose Adelheid von Ulrichskirchen an das Stift Heiligenkreuz. Zum Goldenen Kreuz
1207 - 1607
Wirtschaftshof des Stiftes, zusammen mit dem "Roten Haus" und einigen umliegenden Gehöften. Das Haus hatte die Freiung, das bedeutet Asylrecht. Da es an der Salzstraße gelegen war, bildete es eine gute wirtschaftliche Grundlage für das Stift. Von dieser Zeit stammt vermutlich das Hauszeichen "Goldenes Kreuz".
1607 Kauf durch Bartholomäus Pezz, Freiherr von Ulrichskirchen, Gesandter in Konstantinopel.
1645 Erwerb und Teilung des Besitzes durch Seyfried Graf Breuner. Von da an Gasthaus, wo man sich bis heute um den Gast bemüht.
     
  Artikel im Kurier (28.10.2014) "Nahversorger seit 800 Jahren"